“Ist jemand gut zu uns, sind wir auch gut zu ihm. Will uns jemand verletzen, wissen wir was zu tun ist.“
Tamir Gilad (IKMF Global Team)

Ganz klar im Vordergrund stehen die verbale Selbstbehauptung und die Verhinderung einer Auseinandersetzung oder Gefahrensituation. Kommt es dennoch zur körperlichen Auseinandersetzung bzw. zum Kampf, so wird aufgrund der gelernten Techniken die Situation so gelöst, dass man/die Kinder so unbeschadet wie möglich flüchten kann/können.

Sei kein Opfer

Die richtige Körpersprache sowie selbstsicheres Auftreten ist für Kinder wie auch für Erwachsene der erste Schritt zur Vermeidung von Angriffen. „Sei kein Opfer“ ist hier der richtige Leitsatz. Das SAFEGUAR4KIDS-Programm hilft den Kindern dabei, dieses Ziel zu erreichen. Durch das körperliche Training lernen die Kinder ihre eigene Stärke kennen und können so ihr Selbstbewusstsein stärken. Die richtige Körpersprache zur richtigen Zeit wird den Kindern spielerisch vermittelt.

Vermeidung von Übergriffen und Gefahrensituationen

Das Vermeiden von Gefahrensituationen durch rechtzeitiges Erkennen sowie durch verbaler Selbstbehauptung ist der nächste Schritt zur Konfliktlösung. Deshalb werden die Kinder für Gefahrensituationen sensibilisiert und erlernen Strategien zur Verweidung dieser. Die taktischen Hinweise gehen dabei natürlich weit über den all bekannten Spruch „Geh nicht mit Fremden mit“ hinaus.  Aber auch wenn es zu direkten Konflikten kommt, so gibt das SAFEGUARD4KIDS-Programm auch hier Tipps für das richtige verbale Verhalten.

Verteidigungstechniken

Das SAFEGUARD4KIDS-Programm kann hier auf das beste und erprobte Selbstverteidigungssystem Krav Maga zurück greifen. Dabei bedient sich Krav Maga allem was nötig ist, um eine Gefahrensituation so unbeschadet wie möglich zu überstehen.
Bei den Verteidigungstechniken wird klar zwischen Angriffen durch Erwachsene (bzw. körperlich stark überlegenen Gegnern) und Angriffen von Gleichaltrigen unterschieden.

Rollenspiele sowie Training mit Pratzen und Vollschutzanzug

Das SAFEGUARD4KIDS-Programm spielt mit den Kindern auch mögliche realistische Situationen des Alltags durch. Dazu wird nicht nur im Trainingsraum, sondern auch auf dem Schulhof, im Park oder im und um das Auto trainiert. Dabei wird geprüft ob die Kinder das Erlernte in der Praxis und der realen Umgebung umsetzen können. Um ihrer Kraft bewußt zu werden, Schlaghemmungen abzubauen und das richtige Distanzgefühl zu erlernen, runden Trainingseinheiten mit Schlagkissen und Simulationen mit dem Vollschutztrainingsanzug das Programm ab.  

Spaß und Freude an der Bewegung

Zum Schluss möchten wir natürlich nicht vergessen, dass trotz des ernsten Themas der Spaß nicht zu kurz kommen darf. Die Kinder lernen nur mit Spaß und in einer entspannten Umgebung dauerhaft und konzentriert. Sie finden Spaß an der Bewegung. Denn nur wenn die Kinder ungezwungen und mit Freude an das Thema herangeführt werden, lernen Sie auch gerne.